16.01.2026 JenAcon: Zwei Jahrzehnte Transaktionsberatung aus Jena
JenAcon wird 20 Jahre alt. Die Unternehmensberatung mit Sitz in Jena hat sich auf den An- und Verkauf von Immobilienpaketen in kapitalmarktfähiger Größenordnung spezialisiert. Seit der Gründung hat das inzwischen zwölfköpfige Team über einhundert Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von etwa 3,5 Milliarden Euro erfolgreich abgeschlossen. „Unser kleinster Deal lag bei rund fünf Millionen Euro, die beiden größten jeweils bei etwa fünfhundert Millionen Euro.“, sagt Dr. Joachim Arenth, Firmengründer und geschäftsführender Gesellschafter.
Dabei berät JenAcon sowohl die großen Händler wie die EDEKA oder ALDI als auch institutionelle Investoren wie Fonds und Versicherungen, darunter zum Beispiel Generali.
„Auch ein kleines Team kann große Deals stemmen“, betont Geschäftsführer Oliver Heinrichs, der als CFO unter anderem für die Finanzen des Unternehmens verantwortlich ist. „Unsere Größe erlaubt uns kurze Wege, hohe Flexibilität und ein Höchstmaß an Vertraulichkeit – entscheidende Vorteile bei komplexen Transaktionen.“
„Dabei sind wir vor allem in den Bereichen Handel und Logistik, aber auch Büro, Hotels oder Spezialimmobilien unterwegs“, ergänzt Geschäftsführer Matthias Alff.
„Entscheidend für den anhaltenden Erfolg ist das strukturierte Arbeiten – aber auch der gute alte Fleiß“, resümiert Arenth. „Ob wir deutschlandweit 138 ALDI-SÜD-Retail- und Logistikimmobilien verkaufen – ein Projekt, das mit dem PERE Global Award in der Kategorie Europe Deal of the Year ausgezeichnet wurde – oder eine Multi-Use-Immobilie eines Familienunternehmens – wir konzentrieren uns voll auf unsere Aufgabe und lassen nicht nach, bis wir beim Notar waren.“
So war es auch bei der einhundertsten Transaktion: dem Verkauf eines Portfolios aus sechs Supermärkten mit dem Projektnamen „Rocky“ für EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen an einen von der HAHN-Gruppe gemanagten Spezialfonds.
Vor der Zukunft im digitalen Zeitalter und der KI hat JenAcon keine Angst. „Wir haben die neuesten technischen Möglichkeiten von Anfang an konsequent genutzt – von elektronischen Datenräumen sowie Sharing- oder Cloud-Systemen über digitale Plattformen zur dezentralen Zusammenarbeit bis hin zu KI-gestützten Analysen“, so Alff. „Wir haben die Dotcom-Krise, Lehman, Corona und den Zinsanstieg überstanden. Spezialisten für komplexe Sachverhalte wie uns wird es auch in Zukunft geben – weil wir gebraucht werden.“
Zum Ausblick ergänzt Heinrichs: „Wir befinden uns derzeit in einer komfortablen finanziellen Lage, die es uns ermöglicht, flexibel und unabhängig zu agieren. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Prozessqualität, Mitarbeiterausbildung und -gewinnung. Dies sind zentrale Faktoren, um nachhaltig erfolgreich zu bleiben und weiteres Wachstum solide abzusichern.“
Dabei berät JenAcon sowohl die großen Händler wie die EDEKA oder ALDI als auch institutionelle Investoren wie Fonds und Versicherungen, darunter zum Beispiel Generali.
„Auch ein kleines Team kann große Deals stemmen“, betont Geschäftsführer Oliver Heinrichs, der als CFO unter anderem für die Finanzen des Unternehmens verantwortlich ist. „Unsere Größe erlaubt uns kurze Wege, hohe Flexibilität und ein Höchstmaß an Vertraulichkeit – entscheidende Vorteile bei komplexen Transaktionen.“
„Dabei sind wir vor allem in den Bereichen Handel und Logistik, aber auch Büro, Hotels oder Spezialimmobilien unterwegs“, ergänzt Geschäftsführer Matthias Alff.
„Entscheidend für den anhaltenden Erfolg ist das strukturierte Arbeiten – aber auch der gute alte Fleiß“, resümiert Arenth. „Ob wir deutschlandweit 138 ALDI-SÜD-Retail- und Logistikimmobilien verkaufen – ein Projekt, das mit dem PERE Global Award in der Kategorie Europe Deal of the Year ausgezeichnet wurde – oder eine Multi-Use-Immobilie eines Familienunternehmens – wir konzentrieren uns voll auf unsere Aufgabe und lassen nicht nach, bis wir beim Notar waren.“
So war es auch bei der einhundertsten Transaktion: dem Verkauf eines Portfolios aus sechs Supermärkten mit dem Projektnamen „Rocky“ für EDEKA Nordbayern-Sachsen-Thüringen an einen von der HAHN-Gruppe gemanagten Spezialfonds.
Vor der Zukunft im digitalen Zeitalter und der KI hat JenAcon keine Angst. „Wir haben die neuesten technischen Möglichkeiten von Anfang an konsequent genutzt – von elektronischen Datenräumen sowie Sharing- oder Cloud-Systemen über digitale Plattformen zur dezentralen Zusammenarbeit bis hin zu KI-gestützten Analysen“, so Alff. „Wir haben die Dotcom-Krise, Lehman, Corona und den Zinsanstieg überstanden. Spezialisten für komplexe Sachverhalte wie uns wird es auch in Zukunft geben – weil wir gebraucht werden.“
Zum Ausblick ergänzt Heinrichs: „Wir befinden uns derzeit in einer komfortablen finanziellen Lage, die es uns ermöglicht, flexibel und unabhängig zu agieren. Gleichzeitig investieren wir gezielt in Prozessqualität, Mitarbeiterausbildung und -gewinnung. Dies sind zentrale Faktoren, um nachhaltig erfolgreich zu bleiben und weiteres Wachstum solide abzusichern.“




