15.01.2026 Generali Real Estate errichtet Holzhybrid Bürogebäude in Köln

Copyright: Generali Real Estate
Generali Real Estate S.p.A. („Generali Real Estate”), Teil von Generali Investments, errichtet mit dem „Stammhaus“ in Köln eines der ersten großen Bürogebäude in Holzhybrid-Bauweise in ganz Europa. Das sechsgeschossige Gebäude wird über rund 9.200 Quadratmeter Bürofläche verfügen, die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen.
Das Stammhaus entsteht in direkter Ringlage am Sachsenring 75 im Kölner Volksgartenviertel. Das von ASTOC Architects and Planners aufbauend auf dem erfolgreichen Wettbewerbsentwurf entworfene Gebäude ist als offene Bürolandschaft mit viel Tageslicht gestaltet, die eine straffe urbane Seite zum Sachsenring und eine Terrassierung mit grünen Freibereichen auf allen Ebenen zum Blockinneren aufweist. Jede Mieteinheit wird über eine Terrasse zum begrünten Innenhof verfügen. Die Konstruktion begünstigt eine besonders flexible Flächeneinteilung. Die neue Büroadresse verfügt über ein Haupt- und ein Nebentreppenhaus und erschließt so die in der Größe und Ausformung differenzierten Mieteinheiten. Den Mietern stehen 81 Tiefgaragenstellplätze, von denen 20 Prozent bereits mit E-Lade-Infrastruktur vorgerüstet sind, sowie 180 Fahrradstellplätze zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe befinden sich drei Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs.
Die Untergeschosse mit Tiefgarage werden in Beton ausgeführt. Das Tragwerk der Obergeschosse besteht überwiegend aus massiven Holzstützen mit Decken in Holzhybridbauweise. Der hohe Anteil von CO2bindendem Holz in der Konstruktion verursacht im Bau deutlich weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Bürogebäude aus konventionellen Baustoffen. Im Betrieb wird das Stammhaus durch den Einsatz von grundwasserbasierter Geothermie, Photovoltaikanlagen und Ökostrom für den Restbedarf emissionsfrei sein. Das Gebäude ist Teil des Portfolios von Generali Deutschland, das von Generali Real Estate verwaltet wird.
Lukas Jeckel, Global Head of Asset Management und Head of Region CNE der Generali Real Estate, sagte: „Die Anforderungen an Büroflächen sind in den vergangenen Jahren durch wachsende Erwartungen der Nutzer an die Aufenthaltsqualität, höhere Energiekosten und die EU-Taxonomie deutlich gestiegen. Das ‚Stammhaus‘ erfüllt all diese Kriterien und verbindet sie noch dazu mit einer äußerst ansprechenden Architektur und Lage. Wir sind den unüblichen Weg gegangen, den Bau zu beginnen, noch ehe der erste Mietvertrag unterschrieben ist. Daran ist ersichtlich, wie sehr wir von diesem Projekt überzeugt sind. Das große Interesse aus dem Markt bestätigt uns in dieser Vorgehensweise.“
Peter Berner, geschäftsführender Gesellschafter von ASTOC Architects and Planners, sagte: „In direkter Sichtbeziehung zur historischen Stadtmauer übersetzt das Projekt die besondere Lage an den ‚Kölner Ringen‘ in eine Architektur, die Haltung zeigt und zugleich zurückhaltend bleibt. Der Neubau stärkt die Vielfalt des Quartiers, schafft neue öffentliche Qualitäten und setzt einen zukunftsfähigen Standard für innerstädtisches Bauen.“
Das Stammhaus entsteht in direkter Ringlage am Sachsenring 75 im Kölner Volksgartenviertel. Das von ASTOC Architects and Planners aufbauend auf dem erfolgreichen Wettbewerbsentwurf entworfene Gebäude ist als offene Bürolandschaft mit viel Tageslicht gestaltet, die eine straffe urbane Seite zum Sachsenring und eine Terrassierung mit grünen Freibereichen auf allen Ebenen zum Blockinneren aufweist. Jede Mieteinheit wird über eine Terrasse zum begrünten Innenhof verfügen. Die Konstruktion begünstigt eine besonders flexible Flächeneinteilung. Die neue Büroadresse verfügt über ein Haupt- und ein Nebentreppenhaus und erschließt so die in der Größe und Ausformung differenzierten Mieteinheiten. Den Mietern stehen 81 Tiefgaragenstellplätze, von denen 20 Prozent bereits mit E-Lade-Infrastruktur vorgerüstet sind, sowie 180 Fahrradstellplätze zur Verfügung. In unmittelbarer Nähe befinden sich drei Haltestellen des öffentlichen Nahverkehrs.
Die Untergeschosse mit Tiefgarage werden in Beton ausgeführt. Das Tragwerk der Obergeschosse besteht überwiegend aus massiven Holzstützen mit Decken in Holzhybridbauweise. Der hohe Anteil von CO2bindendem Holz in der Konstruktion verursacht im Bau deutlich weniger CO2-Emissionen als herkömmliche Bürogebäude aus konventionellen Baustoffen. Im Betrieb wird das Stammhaus durch den Einsatz von grundwasserbasierter Geothermie, Photovoltaikanlagen und Ökostrom für den Restbedarf emissionsfrei sein. Das Gebäude ist Teil des Portfolios von Generali Deutschland, das von Generali Real Estate verwaltet wird.
Lukas Jeckel, Global Head of Asset Management und Head of Region CNE der Generali Real Estate, sagte: „Die Anforderungen an Büroflächen sind in den vergangenen Jahren durch wachsende Erwartungen der Nutzer an die Aufenthaltsqualität, höhere Energiekosten und die EU-Taxonomie deutlich gestiegen. Das ‚Stammhaus‘ erfüllt all diese Kriterien und verbindet sie noch dazu mit einer äußerst ansprechenden Architektur und Lage. Wir sind den unüblichen Weg gegangen, den Bau zu beginnen, noch ehe der erste Mietvertrag unterschrieben ist. Daran ist ersichtlich, wie sehr wir von diesem Projekt überzeugt sind. Das große Interesse aus dem Markt bestätigt uns in dieser Vorgehensweise.“
Peter Berner, geschäftsführender Gesellschafter von ASTOC Architects and Planners, sagte: „In direkter Sichtbeziehung zur historischen Stadtmauer übersetzt das Projekt die besondere Lage an den ‚Kölner Ringen‘ in eine Architektur, die Haltung zeigt und zugleich zurückhaltend bleibt. Der Neubau stärkt die Vielfalt des Quartiers, schafft neue öffentliche Qualitäten und setzt einen zukunftsfähigen Standard für innerstädtisches Bauen.“




