13.01.2026 Tishman Speyer vermietet Bürofläche an BMG im Lumina in Berlin

Visualisierung Lumina. Copyright: Render Vision
Tishman Speyer, einer der weltweit führenden Entwickler, Eigentümer und Betreiber hochwertiger Immobilien, teilt mit, dass die Bertelsmann-Musiktochter BMG im "Lumina" - den neupositionierten ehemaligen „Galeries Lafayette“ an der Friedrichstraße in Berlin Bürofläche anmietet.
Derzeit wird die Luxusimmobilie einer umfassenden Neupositionierung unterzogen, bei der der ikonische Charakter des ursprünglichen Entwurfs von Jean Nouvel erhalten bleibt und gleichzeitig ein neues Nutzungskonzept eingeführt wird. Die Bauarbeiten sollen im 1. Quartal 2027 abgeschlossen sein.
Florian Reiff, Senior Managing Director bei Tishman Speyer, erklärt: „Wir begrüßen BMG sehr herzlich im „Lumina“. Mit diesem Gebäude setzen wir ein Zeichen für dynamische Ökosysteme, die sorgfältig konzipierten Einzelhandel und gut gestaltete Arbeitswelten in zentralen und gut angebundenen Lagen bieten, und damit auch hochqualifizierte Talente anziehen."
Thomas Coesfeld, CEO von BMG, ergänzte: „Der Umzug unseres Headquarters ins Lumina ist ein bedeutender Meilenstein für BMG. Dieses ikonische Berliner Gebäude bietet ein repräsentatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld, das unsere Arbeitsweise als globales Musikunternehmen mit einer starken Verbundenheit zu Berlin optimal widerspiegelt. Das Lumina wird eine Umgebung schaffen, in der sich unsere Mitarbeitenden entfalten können und die Kreativität und Zusammenarbeit fördert.“
Repositionierung einer Ikone
Bei der Neugestaltung des ehemaligen Luxuskaufhauses wird die existierende Nutzungsmischung aus Büro, Einzelhandel und Gastronomie beibehalten, jedoch wird der Fokus auf hochwertige Büroflächen gelegt. Nach der Fertigstellung werden im „Lumina“ rund 37.130 m² Mietfläche zur Verfügung stehen, davon ca. 29.400 m² Bürofläche. Zusätzlich wird es ca. 4.850 m² für Retail, Gastronomie und Fitness geben, sowie ca. 930 m² für Wohnen.
Bis auf die Außenhülle wurde nahezu alles in dem Gebäude umgewandelt. „Lumina“, vom lateinischen Wort für Licht, steht somit für die ganzheitliche Neupositionierung des Gebäudes auf vielfältige Weise. Unter Federführung des Architekturbüros von Jean Nouvel wurde der zentrale Lichtkegel im Inneren des Hauses um 180° gedreht. Jetzt strömt durch seine kreisförmige, 25 Meter Durchmesser große Öffnung im Dach natürliches Licht in die innen liegenden Räume. Über den 40 Meter hohen, sich nach unten verjüngenden Glaskörper gelangt es tief hinunter bis in die Untergeschosse und stellt eine Lichtquelle für State of the Art Büroflächen dar. Hier, im Erdgeschoss sowie im ersten und zweiten Untergeschoss bildet der Light Well, ein Lichthof, das zentrale Element von „Lumina“. Er fungiert als offener, öffentlich zugänglicher Raum, der sowohl informelle Begegnungen als auch größere Veranstaltungen ermöglicht.
Mit vielfältiger Bepflanzung und der weiten Aussicht über die Friedrichstraße wird die Dachterrasse des „Lumina“ zu einem ruhigen Aufenthaltsbereich und bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, von Sport bis Veranstaltungen. Eine großzügige Fahrradgarage mit Umkleiden sowie das umfassende Hospitality-Konzept ergänzen das hochwertige Serviceerlebnisse. Übergreifend vermittelt der Name „Lumina“ den Anspruch, das Gebäude in neuem Licht zu positionieren, als Benchmark für Bürokonzepte der nächsten Generation.
Angestrebt sind für das "Lumina" die Zertifizierungen LEED für ökologische Nachhaltigkeit, WELL für Wohlbefinden, WiredScore für die digitale Konnektivität sowie Good Mobility für das Mobilitätskonzept.
Derzeit wird die Luxusimmobilie einer umfassenden Neupositionierung unterzogen, bei der der ikonische Charakter des ursprünglichen Entwurfs von Jean Nouvel erhalten bleibt und gleichzeitig ein neues Nutzungskonzept eingeführt wird. Die Bauarbeiten sollen im 1. Quartal 2027 abgeschlossen sein.
Florian Reiff, Senior Managing Director bei Tishman Speyer, erklärt: „Wir begrüßen BMG sehr herzlich im „Lumina“. Mit diesem Gebäude setzen wir ein Zeichen für dynamische Ökosysteme, die sorgfältig konzipierten Einzelhandel und gut gestaltete Arbeitswelten in zentralen und gut angebundenen Lagen bieten, und damit auch hochqualifizierte Talente anziehen."
Thomas Coesfeld, CEO von BMG, ergänzte: „Der Umzug unseres Headquarters ins Lumina ist ein bedeutender Meilenstein für BMG. Dieses ikonische Berliner Gebäude bietet ein repräsentatives und zukunftsorientiertes Arbeitsumfeld, das unsere Arbeitsweise als globales Musikunternehmen mit einer starken Verbundenheit zu Berlin optimal widerspiegelt. Das Lumina wird eine Umgebung schaffen, in der sich unsere Mitarbeitenden entfalten können und die Kreativität und Zusammenarbeit fördert.“
Repositionierung einer Ikone
Bei der Neugestaltung des ehemaligen Luxuskaufhauses wird die existierende Nutzungsmischung aus Büro, Einzelhandel und Gastronomie beibehalten, jedoch wird der Fokus auf hochwertige Büroflächen gelegt. Nach der Fertigstellung werden im „Lumina“ rund 37.130 m² Mietfläche zur Verfügung stehen, davon ca. 29.400 m² Bürofläche. Zusätzlich wird es ca. 4.850 m² für Retail, Gastronomie und Fitness geben, sowie ca. 930 m² für Wohnen.
Bis auf die Außenhülle wurde nahezu alles in dem Gebäude umgewandelt. „Lumina“, vom lateinischen Wort für Licht, steht somit für die ganzheitliche Neupositionierung des Gebäudes auf vielfältige Weise. Unter Federführung des Architekturbüros von Jean Nouvel wurde der zentrale Lichtkegel im Inneren des Hauses um 180° gedreht. Jetzt strömt durch seine kreisförmige, 25 Meter Durchmesser große Öffnung im Dach natürliches Licht in die innen liegenden Räume. Über den 40 Meter hohen, sich nach unten verjüngenden Glaskörper gelangt es tief hinunter bis in die Untergeschosse und stellt eine Lichtquelle für State of the Art Büroflächen dar. Hier, im Erdgeschoss sowie im ersten und zweiten Untergeschoss bildet der Light Well, ein Lichthof, das zentrale Element von „Lumina“. Er fungiert als offener, öffentlich zugänglicher Raum, der sowohl informelle Begegnungen als auch größere Veranstaltungen ermöglicht.
Mit vielfältiger Bepflanzung und der weiten Aussicht über die Friedrichstraße wird die Dachterrasse des „Lumina“ zu einem ruhigen Aufenthaltsbereich und bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, von Sport bis Veranstaltungen. Eine großzügige Fahrradgarage mit Umkleiden sowie das umfassende Hospitality-Konzept ergänzen das hochwertige Serviceerlebnisse. Übergreifend vermittelt der Name „Lumina“ den Anspruch, das Gebäude in neuem Licht zu positionieren, als Benchmark für Bürokonzepte der nächsten Generation.
Angestrebt sind für das "Lumina" die Zertifizierungen LEED für ökologische Nachhaltigkeit, WELL für Wohlbefinden, WiredScore für die digitale Konnektivität sowie Good Mobility für das Mobilitätskonzept.




