07.01.2026 Asset Deal: Zech-Töchter übernehmen alle 320 Mitarbeiter der Karrié
Die ZECH Bau SE und die Wayss & Freytag Ingenieurbau AG, beides Tochtergesellschaften der Zech Group SE des Geschäftsbereichs Zech Building SE mit Sitz in Bremen, haben einen Vertrag zur Übernahme der rund 320 Mitarbeitenden sowie des beweglichen Anlagevermögens der insolventen Baugesellschaften Karrié Baugesellschaft und Karrié Bauwerkserhaltung unterzeichnet. Der Insolvenzverwalter kann beide Verträge aus formalen Gründen erst am Tag der Eröffnung der jeweiligen Verfahren unterzeichnen, für die Karrié Bauwerkserhaltung GmbH ist das bereits am Freitag, den 2.1. 2026, geschehen, die Unterzeichnung für die Karrié Bau GmbH erfolgt mit der Insolvenzeröffnung am 2.2. 2026. Der Gläubigerausschuss der Karrié Bauwerkserhaltung hat der Transaktion bereits zugestimmt, die Zustimmung des Gläubigerausschusses der Karrié Bau wird für den 2.2.2026 erwartet. Danach ist auch dieser Vertrag rechtswirksam.
„Wir freuen uns sehr über die schnelle Umsetzung dieser Lösung, mit der die Betriebsstandorte beider Gesellschaften und alle 320 Arbeitsplätze erhalten bleiben,“ so der vorläufige Insolvenzverwalter, Götz Lautenbach von der Restrukturierungskanzlei BBL. Der M&A-Prozess wurde begleitet von Philippe Piscol, Partner und Leiter (distressed) M&A der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH.
Die Zech Group SE ist eine strategische Management-Holding, unter deren Dach drei Geschäftsbereiche mit ihren operativ tätigen Führungsgesellschaften rund um die Immobilie zusammengefasst sind. Mit der Übernahme der Mitarbeitenden der Karrié Unternehmen stärkt die ZECH Building nach eigenen Angaben ihre Kompetenzen und Ressourcen im Hochbau und in der Bauwerkserhaltung und erweitert ihre regionale Präsenz in Deutschland.
Am 20. Oktober 2025 hatte das Amtsgericht Mainz die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Karrié Bauwerkserhaltung GmbH und am 3. November 2025 auch die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Karrié Bau GmbH angeordnet. Seither hatte der vorläufige Insolvenzverwalter Lautenbach den Betrieb der Unternehmen fortgeführt. Bestehenden Aufträge wurden weiter ausgeführt und auch neue Aufträge angebahnt.
Die Karrié Bau GmbH ist ein inhabergeführtes Bauunternehmen mit Sitz in Mainz, die Enkelgesellschaft Karrié Bauwerkserhaltung GmbH unterhält Geschäftsstellen in Mainz, München, Stuttgart, Recklinghausen, Erfurt und Hamburg. Beide Gesellschaften erzielten im letzten Geschäftsjahr zusammen einen Umsatz in Höhe von ca. 77 Mio. Euro.
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„Wir freuen uns sehr über die schnelle Umsetzung dieser Lösung, mit der die Betriebsstandorte beider Gesellschaften und alle 320 Arbeitsplätze erhalten bleiben,“ so der vorläufige Insolvenzverwalter, Götz Lautenbach von der Restrukturierungskanzlei BBL. Der M&A-Prozess wurde begleitet von Philippe Piscol, Partner und Leiter (distressed) M&A der Dr. Wieselhuber & Partner GmbH.
Die Zech Group SE ist eine strategische Management-Holding, unter deren Dach drei Geschäftsbereiche mit ihren operativ tätigen Führungsgesellschaften rund um die Immobilie zusammengefasst sind. Mit der Übernahme der Mitarbeitenden der Karrié Unternehmen stärkt die ZECH Building nach eigenen Angaben ihre Kompetenzen und Ressourcen im Hochbau und in der Bauwerkserhaltung und erweitert ihre regionale Präsenz in Deutschland.
Am 20. Oktober 2025 hatte das Amtsgericht Mainz die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Karrié Bauwerkserhaltung GmbH und am 3. November 2025 auch die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der Karrié Bau GmbH angeordnet. Seither hatte der vorläufige Insolvenzverwalter Lautenbach den Betrieb der Unternehmen fortgeführt. Bestehenden Aufträge wurden weiter ausgeführt und auch neue Aufträge angebahnt.
Die Karrié Bau GmbH ist ein inhabergeführtes Bauunternehmen mit Sitz in Mainz, die Enkelgesellschaft Karrié Bauwerkserhaltung GmbH unterhält Geschäftsstellen in Mainz, München, Stuttgart, Recklinghausen, Erfurt und Hamburg. Beide Gesellschaften erzielten im letzten Geschäftsjahr zusammen einen Umsatz in Höhe von ca. 77 Mio. Euro.
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