06.01.2026 Büromarkt Stuttgart: Flächenumsatz bleibt gegenüber Vorjahr zurück
Zum 31.12.2025 lag der Flächenumsatz bei rund 152.000?m² und damit 24?% unter dem Wert des Vorjahres (31.12.2024: 201.000 m²). Die Zahl der abgeschlossenen Verträge verzeichnete einen moderaten Rückgang von 8 %. Dies ergaben aktuelle Analysen von E & G Immobilien, Mitglied von German Property Partners (GPP).
Die drei größten Mietabschlüsse des Jahres wurden bereits im ersten Halbjahr realisiert. Zwei Verträge über jeweils mehr als 10.000 m² – darunter die Anmietung von rund 12.700 m² durch die Daimler Truck AG im südlichen Teilmarkt Möhringen sowie die Übernahme von etwa 11.189 m² durch die Stadt Stuttgart im Stuttgarter Westen – trugen maßgeblich zu einem positiven Halbjahresresultat bei. Darüber hinaus schloss das Land Baden-Württemberg einen Mietvertrag über circa 6.233 m² in Stuttgart Feuerbach ab. Im dritten und vierten Quartal wurden keine weiteren großvolumigen Abschlüsse über 10.000 m² verzeichnet. Der Flächenumsatz belief sich in diesem Zeitraum auf rund 55.000 m² und lag damit deutlich unter den 97.000 m² der ersten beiden Quartale.
Die öffentliche Hand war mit einem Anteil von etwa 27 % der größte Abnehmer von Flächen. Industrie- und Technologieunternehmen belegten mit rund 19 % den zweiten Platz, gefolgt von Beratungsunternehmen, die etwa 10 % des Flächenumsatzes ausmachten.
Das Angebot an kurzfristig beziehbaren Büroflächen lag zum 31.12.2025 bei rd. 566.000 m², die Leerstandsquote bei rd. 6,6 %. Damit nahm der Leerstand im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 14 % deutlich zu.
Im Vergleich zum Vorjahr ging die realisierte Spitzenmiete um 3 % leicht zurück auf 36,00 €/m². Die Durchschnittsmiete erreichte aufgrund weniger Verträge im hochpreisigen Segment einen Wert von 18,50 €/m², was einem Minus von rd. 17 % im Vergleich zum Vorjahr entsprach.
Ein wesentlicher Faktor für den Rückgang beim Flächenumsatz ist die nach wie vor überschaubare Anzahl an Großabschlüssen. Darüber hinaus verstärkt das weiterhin unsichere wirtschaftliche Umfeld die Zurückhaltung bei Anmietungsentscheidungen. Viele Firmen haben ihre Raumbedarfe überprüft und sich angesichts veränderter Arbeitsmodelle, wie etwa verstärktem Homeoffice oder flexibleren Arbeitsplatzkonzepten, dazu entschlossen, weniger, dafür oft hochwertigere Büroräume anzumieten oder vorhandene Flächen abzugeben. Dadurch gelangten zusätzliche freie Flächen auf den Markt, was das Angebot weiter erhöht und den Wettbewerb um neue Mieter verstärkt hat.
Für das Jahr 2026 prognostiziert E & G Immobilien einen Anstieg des Flächenumsatzes. Hintergrund sind bevorstehende Entscheidungen zu Großanmietungen. Der erwartete Umsatz liegt bei etwa 180.000 bis 190.000 m².
Die drei größten Mietabschlüsse des Jahres wurden bereits im ersten Halbjahr realisiert. Zwei Verträge über jeweils mehr als 10.000 m² – darunter die Anmietung von rund 12.700 m² durch die Daimler Truck AG im südlichen Teilmarkt Möhringen sowie die Übernahme von etwa 11.189 m² durch die Stadt Stuttgart im Stuttgarter Westen – trugen maßgeblich zu einem positiven Halbjahresresultat bei. Darüber hinaus schloss das Land Baden-Württemberg einen Mietvertrag über circa 6.233 m² in Stuttgart Feuerbach ab. Im dritten und vierten Quartal wurden keine weiteren großvolumigen Abschlüsse über 10.000 m² verzeichnet. Der Flächenumsatz belief sich in diesem Zeitraum auf rund 55.000 m² und lag damit deutlich unter den 97.000 m² der ersten beiden Quartale.
Die öffentliche Hand war mit einem Anteil von etwa 27 % der größte Abnehmer von Flächen. Industrie- und Technologieunternehmen belegten mit rund 19 % den zweiten Platz, gefolgt von Beratungsunternehmen, die etwa 10 % des Flächenumsatzes ausmachten.
Das Angebot an kurzfristig beziehbaren Büroflächen lag zum 31.12.2025 bei rd. 566.000 m², die Leerstandsquote bei rd. 6,6 %. Damit nahm der Leerstand im Vergleich zum Vorjahr mit einem Plus von 14 % deutlich zu.
Im Vergleich zum Vorjahr ging die realisierte Spitzenmiete um 3 % leicht zurück auf 36,00 €/m². Die Durchschnittsmiete erreichte aufgrund weniger Verträge im hochpreisigen Segment einen Wert von 18,50 €/m², was einem Minus von rd. 17 % im Vergleich zum Vorjahr entsprach.
Ein wesentlicher Faktor für den Rückgang beim Flächenumsatz ist die nach wie vor überschaubare Anzahl an Großabschlüssen. Darüber hinaus verstärkt das weiterhin unsichere wirtschaftliche Umfeld die Zurückhaltung bei Anmietungsentscheidungen. Viele Firmen haben ihre Raumbedarfe überprüft und sich angesichts veränderter Arbeitsmodelle, wie etwa verstärktem Homeoffice oder flexibleren Arbeitsplatzkonzepten, dazu entschlossen, weniger, dafür oft hochwertigere Büroräume anzumieten oder vorhandene Flächen abzugeben. Dadurch gelangten zusätzliche freie Flächen auf den Markt, was das Angebot weiter erhöht und den Wettbewerb um neue Mieter verstärkt hat.
Für das Jahr 2026 prognostiziert E & G Immobilien einen Anstieg des Flächenumsatzes. Hintergrund sind bevorstehende Entscheidungen zu Großanmietungen. Der erwartete Umsatz liegt bei etwa 180.000 bis 190.000 m².




