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28.06.2024 BMWSB startet Informationskampagne Sozialer Wohnungsbau

Gestern startete das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) die Informationskampagne „Sozialer Wohnungsbau“. Aus diesem Anlass besuchte die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Klara Geywitz, gemeinsam mit dem Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in Berlin, Christian Gaebler, das Bauprojekt auf dem Areal des ehemaligen Postscheckamtes am Halleschen Ufer in Friedrichshain-Kreuzberg.

Dazu Klara Geywitz, Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen: „Wir brauchen dringend neuen sozialen Wohnungsbau und investieren deshalb, gemeinsam mit den Ländern, rund 46 Milliarden Euro in bezahlbares Wohnen. Menschen mit einem kleinen oder mittleren Einkommen sind auf bezahlbaren Wohnraum angewiesen sind. Sie bauen darauf, dass der Staat sich darum kümmert. In Städten wie Hamburg und Berlin haben zum Beispiel rund 50 Prozent der Stadtbewohnerinnen und -bewohner ein Anrecht auf eine Sozialwohnung. Der Busfahrer und die Krankenschwester müssen in der Stadt leben können, in der sie arbeiten. Die Bundesregierung hat deshalb ein neues Kapitel in der Wohnungspolitik aufgeschlagen. Mit dieser Informationskampagne wollen wir zeigen: es wird im ganzen Bundesgebiet neu gebaut und sozialer Wohnungsbau ist attraktiv.“

Mit der Informationskampagne „Sozialer Wohnungsbau“ zeigt das BMWSB, wie vielfältig und modern der soziale Wohnungsbau ist und welchen verlässlichen Anker das soziale Wohnen in jeder Lebenslage für die Menschen darstellt. Die Kampagne richtet sich an junge Familien, Rentnerinnen und Rentner, Auszubildende und Studierende ebenso wie an Alleinerziehende. Auch die Baubranche wird mit einem Motiv angesprochen, denn der soziale Wohnungsbau bietet ihr eine langfristige und sichere Investitionsmöglichkeit. Die Kampagnenmotive werden an zentralen Orten wie Bahnhöfen in ganz Deutschland zu sehen sein, ebenso wie in Anzeigen in Zeitungen, auf Webseiten und in Social-Media-Kanälen.

Das Bauprojekt der degewo AG am Halleschen Ufer in Kreuzberg ist ein gutes Beispiel dafür, dass bezahlbares Wohnen in der Innenstadt schön und vielseitig sein kann. Durch die Integration verschiedener Bevölkerungsgruppen trägt es zudem zum sozialen Zusammenhalt in der Gesellschaft bei. Am Halleschen Ufer entstehen 337 Wohneinheiten, von denen 75 Prozent gefördert werden. Zudem sind 172 Wohnungen barrierefrei.




























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