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22.02.2022 Bis zu 500 Wohneinheiten: HARFID entwickelt Quartier in Duisburg

Bildnachweis: hector3 architekten
Das mittelständische Familienunternehmen HARFID hat in Duisburg-Neumühl das zirka 5 Hektar große Areal des ehemaligen St. Barbara Hospitals erworben. Der integrierte Projektentwickler und Totalunternehmer realisiert an diesem Standort mit dem Sankt Barbara Quartier eine der derzeit größten Quartierentwicklungen in Duisburg. Die ersten Maßnahmen laufen bereits. Auch die Vorbereitungen für den umfangreichen Rückbau der Bestandsgebäude erfolgen. Mit den eigentlichen Bauarbeiten soll im Sommer 2022 begonnen werden.

„Das gemischt genutzte Quartier ist für die städtebauliche Entwicklung Duisburgs von großer Bedeutung. Unser Engagement bietet uns die Chance, zu einem weiteren Stück Lebensqualität für den Stadtteil und seine Bewohner beitragen zu können“, erklärt Harfid Hadrovic, Hauptgesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung. Das Unternehmen ist erstmalig in Duisburg aktiv. „Für uns ist es daher etwas ganz Besonderes, gleich mit unserem ersten Projekt in Duisburg ein solch stadtbildprägendes Quartier entwickeln und bauen zu können“, so Hadrovic weiter.

In den kommenden vier Jahren sollen zwischen 450 und 500 Wohneinheiten entstehen. Öffentlich gefördert werden sollen davon etwa 150 Wohnungen. Doch nicht nur Wohnen wird dort möglich sein. Das Sankt Barbara Quartier wird weitere Funktionen aufnehmen. So sind eine Kindertagesstätte und eine Tagespflegeeinrichtung geplant. Erste Baugenehmigungen sind bereits erteilt.

Erhalten bleibt das Haupthaus des ehemaligen Hospitals. Das historische Backsteingebäude mit seinen neugotischen Stilelementen wird das Herzstück und dient gleichzeitig als Alleinstellungsmerkmal. Neben Büros sind Räumlichkeiten für Gesundheitsdienstleistungen, Veranstaltungen, Kultur und Gastronomie denkbar. Grundgedanke bei der Planung ist, mit dem Erhalt und der vielfältigen Nutzung nicht nur für das Quartier eine identitätsstiftende Marke sowie ein lebendiges Zentrum zu schaffen, sondern weit darüber hinaus.






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