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07.08.2012 Natulis Group AG plant 89 Eigentumswohnungen in Berlin Mitte
In dieser Woche beginnt der Verkauf von 89 Eigentumswohnungen des Projekts John Park in der Scharnhorststraße 30–32 in Berlin Mitte. Die Einheiten sind zwischen 55 und 158 Quadratmeter groß und werden von der Ziegert – Bank- und Immobilienconsulting GmbH für 2.788 bis 6.298 Euro je Quadratmeter angeboten. Bis die ersten 30 Prozent des Verkaufsvolumens von knapp 40 Mio. Euro vergeben sind, wird ein Preisnachlass von 6,5 Prozent auf fast alle Wohnungen gewährt. Davon ausgenommen sind die neun Penthäuser. „Charité, Hauptbahnhof und Bundeswirtschaftsministerium sowie die Friedrich Christian Flick Collection und das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft“, beschreibt Geschäftsführer Nikolaus Ziegert die Lage. Dennoch sei die Scharnhorststraße noch immer ein Geheimtipp für Wohnungssuchende. „Der Verkehr läuft weiträumig um das Quartier herum“, sagt Ziegert „Daher wurde das Potenzial des Gebietes lange Zeit unterschätzt.“ Erst durch die neue Zentrale des Bundesnachrichtendienstes sei die Scharnhorststraße in das Bewusstsein von Wohnungssuchenden und Investoren gerückt.

Die Natulis Group AG ist bereits 2010 auf das 3.504 Quadratmeter große Grundstück aufmerksam geworden. „Eigentümerin der Liegenschaft war eine Erbengemeinschaft, deren Mitglieder weit verstreut in Israel, den Vereinigten Staaten und in Australien leben“, berichtet Vorstand James Guerin. „Als Ire hatte ich das Glück der gemeinsamen Muttersprache, ein wichtiger Faktor in den langwierigen Verhandlungen, die durch die Moritz-Gruppe tatkräftig unterstützt wurden.“ Die Mühe habe sich jedoch gelohnt. „Die Scharnhorststraße hat alles, was eine attraktive Wohnlage auszeichnet, viel Grün, Nähe zum Wasser und ein zentraler und dennoch ruhiger Standort“, sagt Guerin. „Das Grundstück grenzt an den alten Invaliden Friedhof mit seinem schönen Baumbestand und den kunsthistorisch interessanten Gräbern. Dahinter befindet sich der Spandauer-Schifffahrts-Kanal und ein Rad- und Fußweg, der bis in das Regierungsviertel führt.“

Natulis will den dort vorhandenen Bestandsbau um vier Neubauten ergänzen. Der Entwurf der Berliner Architekten Plajer & Franz sieht einen J-förmigen Bau mit zum Teil sechs Etagen, raumhohen Fenstern, aufgesetzten Penthäusern und großen Dachterrassen beziehungsweise Gründächern vor. Die Baufertigstellung ist für das 4. Quartal 2014 geplant. Aktuell werden Teile der Immobilie von Künstlern genutzt. „Bis zum 30. August 2012 stellen wir die auf dem Grundstück befindlichen Garagen gratis an Künstler zur Verfügung“, sagt Guerin. „Und am letzten Augustwochenende vergeben wir einen Preis für die beste Studiopräsentation.“




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