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26.06.2012 Forsa Invest vermittelt ein 9,5 Mio. Euro-Investment in Berliner City West
Die Forsa Invest Real Estate GmbH aus Berlin hat den Verkauf eines Wohn- und Geschäftshauses in der Berliner City West für 9,5 Mio. Eurp im Auftrag der Verkäuferin an eine Stiftung aus Österreich vermittelt. Das Gebäude in der Pariser Straße liegt im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, Ortsteil Wilmersdorf, Ortslage Olivaer Platz, also in unmittelbarer Nähe des Kurfürstendamm mit seinem central business district (cbd). Der 5.500 qm große und 110 Jahre alte gründerzeitlich geprägte Stilaltbau mit PKW-Stellplätzen, wurde in den 1990er Jahren saniert. Die Wohnungs-Ist-Erträge liegen ein Drittel unter der heute erzielbaren Marktmiete. Die Gewerbeeinheiten sind ebenfalls unter Marktniveau vermietet. Das Investment basierte auf einer 5,41%igen Anfangsrendite und einer 18,5fachen Jahresnettorohmiete, was 1.750 EUR/qm (value) entsprach. Die Käuferin wurde durch eine renommierte Berliner Anwaltskanzlei im Treuhandverhältnis vertreten.

Die Verkäuferin, eine 2010 begründete Erbengemeinschaft beauftragte im Winter 2011 die Forsa Invest mit dem Verkauf von zwei Liegenschaften. Die aus drei Privatpersonen und einer Körperschaft des öffentlichen Rechts bestehende Eigentümerin will so die Auflösung der Gemeinschaft herbeiführen. Der in drei Stufen strukturierte Verkaufsprozess basierte auf der Ermittlung des aktuellen Marktwertes (Objektrating) und einer Vendors Due Diligence in der Forsa Invest die Prüfungsschritte des Ankaufsverfahrens und die hierzu erforderliche Bereitstellung aller Dokumente im Auftrag der Verkäuferin veranlasste. Die Ergebnisse und den Datenzugriff konnten die Verkäuferin und die aktivierten Kaufinteressenten in einem online verfügbaren Datenraum einsehen, überwachen, respektive prüfen.

Simon Aufleiter aus der Forsa Invest Geschäftsleitung ist zufrieden mit dem Ergebnis des ersten Transaktionserfolges seiner Auftraggeber. "Der aufgerufene und tatsächlich realisierte Kaufpreis entsprach dem Ergebnis des Objektratings. Mit Blick auf den für Berliner Altbauten typischen Instandsetzungsbedarfs von rund 10 bis 20% des Investment sind die erzielbaren Preise im Markt nicht transparent. Es bedarf einer soliden wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Überprüfung des Verkaufsgegenstandes durch den Verkäufer, wenn er die Fäden des Verkaufsprozesses in allen Phasen der Transaktion in den Händen halten will. In einem nachhaltig boomenden Verkäufermarkt ist die Vendors Due Diligence die geeignete Maßnahme, die alle Zielsetzungen einer heterogenen Eigentümergemeinschaft berücksichtigt. Zudem sichert das transparente und professionell gestallte Verfahren die mittelfristige Verkäuflichkeit der Immobilie zu einem marktrelevanten Preis zwischen Experten, denen alle Objekt- und Marktinformationen zur Verfügung stehen".





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