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München (05/2008, DEAL-Magazin)
Büromarkt München

BÜROMARKT MÜNCHEN – 1. QUARTAL 2008

Den Büromarktbericht München präsentiert eines der führenden Beratungshäuser für Gewerbe- und Investmentimmobilien in Deutschland. Die Dr. Lübke GmbH hat ihren Sitz in Frankfurt am Main und ist mit sechs weiteren Regionalbüros im gesamten Bundesgebiet vertreten.

Der Büromarkt der bayrischen Landeshauptstadt startet gut ins Jahr 2008 und kann damit an den Erfolg des Vorjahres anknüpfen. Mit insgesamt ca. 225.000 m² umgesetzter Fläche ist das Ergebnis des 1. Quartals 2007 um 40.000 m², der Quartalsdurchschnitt des Vorjahres um 20.000 m² überboten worden. Für das Gesamtjahr zeichnet sich damit ein annähernd gutes Ergebnis ab wie in 2007.
Einen bedeutenden Anteil an diesem Resultat haben mehrere Großanmietungen über 10.000 m², die knapp 30 % des Gesamtumsatzsatzes ausmachen: Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH (ca. 20.000 m² in der Seidlstraße), Schulreferat der Stadt München (ca. 19.000 m² in der Bayerstraße), British Telecom Germany (ca. 13.000 m² im Westend) sowie Münchener Bank eG (ca. 13.000 m² in Bogenhausen). Die stärkste Nachfrage erfolgte im 1. Quartal durch unternehmensbezogene Dienstleister (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Rechtsanwälte), das produzierende Gewerbe sowie die öffentliche Verwaltung.

Spitzenmiete auf 31,00 Euro/m² gestiegen

Mit 31,00 Euro/m² liegt die Spitzenmiete 1,50 Euro über der des vergleichbaren Vorjahreszeitraums. Damit stellt diese das beste Ergebnis seit dem Jahr 2002 dar. Das Mietwachstum beschränkt sich aber nicht nur auf die zentralen Spitzenlagen. Auch in guten und mittleren Lagen konnten die Höchstwerte um 2,50 Euro auf 19,00 Euro/m² bzw. um 0,50 Euro auf 11,50 Euro/m² deutlich anziehen. Der Leerstand beträgt derzeit rund 1,63 Mio. m². Damit beläuft sich der aktuelle Anteil der zur kurzfristigen Anmietung verfügbaren Büroflächen auf 8,3 % – der niedrigste Wert seit Ende 2003.

Alternativen zur Innenstadt gesucht

Die Innenstadt bleibt der am häufigsten nachgefragte und umsatzstärkste Teilmarkt Münchens. Gleichzeitig hat eine Suche, beginnend mit Unternehmen der Informations- und Telekommunikationsbranche, nach Alternativen eingesetzt. Dabei stellen die direkte Nachbarschaft zum Zentrum, eine gute Anbindung an den ÖPNV, ein günstiger Preis sowie eine hohe Repräsentativität und Ausstattung der Flächen die wichtigsten Anforderungen dar. Von dieser Entwicklung am stärksten profitieren können die Teilmärkte Maxvorstadt, Sendling/Ludwigsvorstadt, Schwanthaler Höhe und Haidhausen/Giesing, in denen die Spitzenmiete um bis zu 2,00 Euro/m² angestiegen ist.

Keine weitere Leerstandsabnahme

Trotz einer gleichbleibenden Nachfrage ist aufgrund eines deutlich erhöhten Fertigstellungsvolumens nicht damit zu rechnen, dass sich der Leerstand im Jahresverlauf weiter reduzieren wird. Eine andere Entwicklung prognostizieren wir bei den Mieten. Hier sehen wir durchaus noch weitere Steigerungspotentiale.

Weitere Informationen unter www.dr-luebke.com




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