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Der Münchner südwesten (10/2004, München)
Der Landkreis Starnberg, Attraktiver Wirtschaftsstandort zwische

Der Landkreis Starnberg verbindet in einmaliger Art und Weise die bezaubernde Landschaft des Fünfseenlandes mit den Standorten wichtiger zukunfts- und wachstumsorientierter Unternehmen. Man gibt sich in Starnberg nicht damit zufrieden, dass alle Welt bei dem Begriff „Starnberg“ zuerst an den See, die nahen Alpen und an Millionäre denkt.

Lage und Anbindung

Der Landkreis Starnberg liegt etwa 30 km südwestlich der bayerischen Landeshauptstadt München. Das durch die Zeugen der Eiszeit geprägte oberbayerische Voralpenland verleiht dem Landkreis Starnberg seinen spezifischen Charakter zwischen dem Verdichtungsraum der Weltstadt München und den landschaftlich reizvollen Erholungs-gebieten vor den imposanten Bergketten der Alpen. Die herrliche Gegend zwischen dem Starnberger See und dem Ammersee ist längst kein Geheimtipp mehr. Die gute Anbindung an das Öffentliche Verkehrsnetz lockt, vor allem im Sommer, die Ausflügler aus dem nahen München.

Auf dem Straßenweg ist der Landkreis Starnberg im Norden durch die A96 (München–Lindau) und im Osten durch die A95 (München–Garmisch) erschlossen. Über die S-Bahnlinien 5 und 6 bestehen direkte Verbindungen zum Hauptbahnhof München. Der internationale Groß-flughafen München liegt etwa 50 km entfernt. Mit der Anbindung des westlichen Autobahnringes von München (A99) an die A 96 wird der Landkreis Starnberg ab Ende 2005 noch schneller vom Flughafen München erreichbar sein.

Der Wirtschaftsstandort:

Nicht ohne Grund ist der Landkreis Starnberg, laut „STERN“, der Landkreis in Deutschland, in dem es sich am besten leben lässt. Als bedeutender und zukunftsorientierter Wirtschaftsstandort belegt er, laut einer Studie der PROGNOS AG, den dritten Platz aller deutschen Landkreise in Bezug auf wirtschaftliche Dynamik.

3M Espe in Seefeld, Webasto in Stockdorf, TQ-Systems in Seefeld, Apparatebau in Gauting, Heine Optotechnik in Herrsching, Buchanan Capital Group in Starnberg oder LHI in Pöcking sind die großen Namen von wichtigen wachtsums- und zukunftsorientierten Unternehmen im Landkreis Starnberg. In den letzten Jahren haben sich zahlreiche junge und erfolgreiche Firmen in neuen Gewerbegebieten (u.a. Andechs-Rothenfeld, Kraillinger Innovationsmeile KIM, Gilching-Süd) angesiedelt.

In der letzten Zeit hat sich die Zahl der Sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Landkreis überproportional erhöht, und die Arbeitslosenquote ist im Landes- und Bundesdurchschnitt vergleichsweise gering. Damit dies so bleibt, sind und werden umweltschonend und mit dem nötigen Augenmaß neue attraktive Gewerbegebiete erschlossen, um heimischen Firmen Möglichkeiten zur Expansion zu bieten und neue Gewerbebetriebe ansiedeln zu können. Die Gemeinden im Landkreis agieren als Partner für die Unternehmen und versuchen zusammen mit der gfw alles, um den Unternehmen bei jeglichen Fragen mit Rat und Tat zur Verfügung zu stehen. Neben den attraktiven Arbeits- und Lebensbedingungen ist für zahlreiche Unternehmen der insbesondere im Vergleich zur Landeshauptstadt München niedrige Gewerbesteuerhebesatz in vielen Kommunen des Landkreises ein wichtiger Standortfaktor.

Der Landkreis Starnberg:
  • Einwohner: 127.723 (Stand: 31.12.2002)
  • Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, die im LK STA arbeiten (Stand 30.6.2003): 35.237
  • Arbeitslosenquote: 4,2 % (Stand: September 2004)

Die Gesellschaft zur Förderung der Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung im Landkreis Starnberg mbH

Um die Wirtschaftsstruktur des Landkreises gezielt voranzubringen, die vorhandenen Stärken zu erkennen und diese planvoll zu unterstützen, ist die „Gesellschaft zur Förderung der Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung im Landkreis Starnberg mbH“, kurz gfw gegründet worden. Zudem soll durch die gezielte Bündelung der Interessen von Wirtschaft, Verwaltung und Politik eine kooperative Basis auf dem Feld der Wirtschaftsentwicklung geschaffen werden.

Zentrale Aufgabe der gfw sind die nachhaltige Stärkung der Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung im Landkreis Starnberg sowie die Förderung von Handel, Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungen.

Zum einen bedeutet dies die Schaffung eines wirtschaftsfreundlichen Klimas, wobei sich die gfw insbesondere als Moderator und Behördenlotse sieht. Andererseits fungiert die gfw als Koordinations- und Schnittstelle zwischen Unternehmen, Verwaltung, Politik und Bürgern. Sie ist erste Anlaufstelle für Problemlösungen aus einer Hand.

Die gfw ist der kompetente Ansprechpartner bei allen wirtschaftlichen und standortrelevanten Fragen. Sie vermittelt Investitionsstandorte sowohl für bereits im Landkreis ansässige Unternehmen mit Verlagerungs- oder Erweiterungsabsichten als auch für Unternehmen, die sich neu im Landkreis ansiedeln möchten. Darüber hinaus leistet die gfw Hilfestellung in Fragen behördlicher Genehmigungsverfahren und berät über öffentliche Finanzierungshilfen ebenso wie in Fragen der Existenzgründung und Unternehmensnachfolge.

Auch konkrete Beratungsangebote bezüglich der Vermittlung von Flächen oder Kooperationen gehören zum Tagesgeschäft der gfw. Im Verbund mit den Angeboten der IHK berät die gfw insbesondere Existenzgründer und fördert innovative und kreative Ideen.

Eine ihrer Hauptaufgaben sieht die gfw darin, gegenseitiges Verständnis und ein harmonisches Nebeneinander zwischen dem zu schützenden Natur- und Lebensraum und einer breit gefächerten, von einzelnen Branchen unabhängige Wirtschaftsstruktur zu fördern. Konkret heißt dies, Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen zu sichern, indem insbesondere den bereits ansässigen Unternehmen möglichst optimale Standortfaktoren geboten und zukunftsorientierte Betriebe akquiriert werden. Gleichzeitig aber auch den Bürger frühzeitig über konkrete Projekte zu informieren, ihm ein aktives Mitwirken zu ermöglichen und somit eine ganzheitliche und nachhaltige Planung umzusetzen.

Flächen- und Standortvermittlung

Eine aktive Wirtschaftsförderung basiert nicht zuletzt auch auf der Vermittlung von konkreten Standorten. Wenn sich ein Unternehmen im Landkreis Starnberg ansiedelt, benötigt es vor allem eine geeignete Fläche bzw. Immobilie. Bei der Gründung, Neuansiedlung, Verlagerung und Erweiterung von Unternehmen bietet die gfw daher umfangreiche Unterstützung an. Investoren, die sich im Landkreis Starnberg engagieren möchten, finden in der gfw einen professionellen Ansprechpartner, der von der Standortinformation bis zu den Fördermöglichkeiten kompetent Orientierung verschafft.

Das Vermittlungsangebot umfasst sowohl teils voll erschlossene gewerbliche Grundstücke und Fertigungs- oder Lagergebäude als auch moderne, attraktive Büroräume mit zum Teil bester Kommunikationsausstattung. Der gesamte Landkreis verfügt über eine Reihe attraktiver Gewerbeflächen und -immobilien in bester Lage, die den individuellen Anforderungen der künftigen Nutzer gerecht werden.

Die gfw hilft jedoch nicht nur, den optimalen neuen Firmensitz zu finden. Auch für bereits im Landkreis ansässige Unternehmen ist eine langfristige Standortsicherung wichtig. Je früher der gfw etwaige Betriebserweiterungen oder Verlagerungen bekannt sind, umso gezielter kann der Entschluss bereits im Vorfeld vorbereitet und begleitet werden. Häufig bedarf es dazu einer Aufstellung oder Änderung von Bauleitplänen oder weit reichender Abstimmungen verschiedenster Interessen. Auf kurzem Weg koordiniert und vermittelt die gfw Kontakte zu Ansprechpartnern und setzt sich für eine zügige Abwicklung der notwendigen Verfahren ein.

Mittelständische Unternehmen verschiedenster Branchen vertrauen bereits in den Zukunftsstandort zwischen A95 und A96. Gründung, Wachstum und Neuansiedlung technologisch anspruchsvoller und zukunftsorientierter Betriebe werden nicht zuletzt auch durch öffentliche Förderprogramme unterstützt.

Fazit

Entdecken Sie, dass jede Kommune im Landkreis ein attraktiver und wirtschaftsfreundlicher Standort ist und zugleich die Infrastruktur bietet, die Unternehmen benötigen, um erfolgreich arbeiten zu können.

Erleben Sie das Gefühl, in einem der attraktivsten Landkreise in Deutschland zu arbeiten und zu leben.

Ich lade Sie herzlich ein, sich Ihr eigenes Bild zu machen und stehe Ihnen für alle Fragen sehr gerne zur Seite.

Christoph Winkelkötter

Facts:
KontaktGesellschaft zur Förderung der
Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung
im Landkreis Starnberg mbH
Dipl.-Geogr. Christoph Winkelkötter
Geschäftsführer
Strandbadstraße 2
82319 Starnberg
Tel.08151-148520
Emailwinkelkoetter@gfw-starnberg.de


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