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Titelthema (10/2004, Hamburg)
DB Real Estate, Medienpark Kampnagel

DB real estate objektpräsentation
Medienpark Kampnagel und der Neue Dovenhof

Medienpark Kampnagel

Innovative Büroflächen am Standort Winterhude

Der Stadtteil Winterhude hat viele Gesichter. Die Jarrestadt mit Ihren kleinen Mietwohnungen aus den 20er Jahren ebenso wie den Bürokomplex City Nord. Auch die Hochhäuser in der Dorotheenstraße gehören zu diesem „Kiez“ und das Polizeipräsidium in der Hindenburgstraße, der sogenannte Polizeistern.

Hier hat sich eine junge und individuelle Atmosphäre in zentraler Lage gebildet. Mit den U-Bahnlinien U1 und U3 mit vielen Haltestellen im Stadtteil ist Winterhude überdurchschnittlich gut angebunden. Der Weg aus der Innenstadt ist nicht weit: erreichbar in etwa einer Viertelstunde mit der U-Bahn. Shoppen lässt es sich in Winterhude auch sehr gut: der Mühlenkamp oder der Winterhuder Marktplatz bieten Dienstleister, Service und Gastronomievielfalt in zentraler Lage.

Gepaart mit einem jungen kulturellen Flair machte diese dynamische Mischung das Viertel so beliebt bei Medienunternehmen und Verlagen. Mittlerweile sind unternehmensbezogene Dienstleister und kreative Unternehmen dazugekommen und haben sich auch im Medienpark Kampnagel niedergelassen.

Auf dem Fabrikgelände der ehemaligen Schiffskranfabrik Kampnagel entstand Ende der neunziger Jahre ein Ensemble von Verwaltungsgebäuden. Moderne Büros auf 30.000 m_ Nutzfläche und die Beliebtheit des dynamischen Standortes trugen zur Entwicklung eines der bekanntesten Medienstandorte der Hansestadt bei.

Das Quartier hebt sich durch seine Architektursprache hervor. Zeitlos und trotzdem zeitgemäß, hochwertig aber nicht abgehoben fügt es sich in seine Umgebung ein und sorgt so für einen hohen Grad an Identität. Südlich präsentieren sich die Gebäude typisch hanseatisch am Wasserlauf des Osterbek-Kanals.

Die Grundrisse der Gebäude basieren auf dem Ausbauraster von 1,35 m und sind als Zweibund angelegt. So sind unterschiedlich große Büroeinheiten möglich: das klassische Zellenbüro mit Flurzone in der Mitte genauso wie Gruppen- und Großraumvarianten.

Den Mietern werden Vorteile wie abgehängte Deckensysteme, Hohlraumboden und außenliegender Sonnenschutz geboten. Das hochwertige Ambiente spiegelt sich in bodentiefen Fenstern und Glastüren wieder.

Neuer Dovenhof

Moderne Büros an einem Standort mit Tradition

Der Neue Dovenhof liegt mitten im Herzen der Altstadt Hamburgs. Auch hier haben viele Medienunternehmen ihren Standort.

Radiosender wie Radio Hamburg, Printmedien wie „Der Spiegel“ und „Die Zeit“ sowie Unternehmen wie die größte Reederei Deutschlands, Hapag-Lloyd.

Die bekannten Einkaufsgelegenheiten Mönckebergstraße, Jungfernstieg und Neuer Wall sind zu Fuß in fünf Minuten erreichbar.


Ebenso die Sehenswürdigkeiten der Altstadt und die Binnenalster samt Alsterfontänen.

Die Verkehrsanbindung für Berufstätige kann in der Innenstadt kaum besser sein. Das Gebäude selbst ist durch die Buslinie 111, die U-Bahnstation Messberg und den nahe gelegenen Hauptbahnhof sehr gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden. Die Zubringerstraßen zu A1, A7 und A24 sind mit dem PKW in kurzer Zeit zu erreichen.

In Anlehnung an den in den Jahren 1885 – 87 von Martin Haller errichteten Dovenhof, entstand der Neue Dovenhof, der sich in die funktionelle und repräsentative Bauweise der Kontorhäuser einreiht. Das Gebäude, welches im Bereich des Turmes zwölf Etagen umfasst, wurde aus Torfbrandklinkern erstellt – dem traditionellen und Stadtbild prägenden Baumaterial Hamburgs. Durch den zentralen Eingangsbereich gelangt man in das beeindruckende Atrium mit seinen Kunstobjekten. Von diesem werden die Obergeschosse mit acht gläsernen Aufzügen erschlossen.

Das Gebäude wurde nach den Plänen des Architekturbüros Kleffel, Köhnhold, Gundermann im Jahre 1994 fertiggestellt. Inzwischen ist es eine der bekannten Immobilien in der Hamburger Innenstadt. Bei der Konzeption wurde besonderer Wert auf ökonomische Raumnutzung im Einklang mit ausdrucksstarker Gestaltung gelegt.

Die fast 1.000 m_ große Eingangshalle unterstreicht den Anspruch an eine repräsentative Adresse. Den Bürogeschossen liegt das wirtschaftliche Ausbauraster von 1,35 m zu grunde, die Räume haben eine lichte Raumhöhe von drei Metern. Abgependelte Deckenleuchten erlauben blendfreies Arbeiten mit den obligaten 500 lux. Für ein ansprechendes Raumklima sorgt eine Quellluftanlage. Auch ohne weiteres Lüften über die Fassade ist dadurch eine ausreichende Frischluft-Zufuhr gewährleistet. Zusätzlich sind die Büroräume mit Kühldecken nachzurüsten.



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