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Monte laa (03/2004, Wien)
Eine neue Stadt entsteht

Zukunftsweisende Stadtteilentwicklung

Auf einer Überplattung der Wiener A23 Süd-Ost-Tangente nahe dem Laaer Berg-Tunnel wird eine städtebauliche Vision Wirklichkeit: Mit Monte Laa entsteht bis 2009 eine neue Stadt in einem neu geschaffenen Raum, in der Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu einer neuen Lebensform verschmelzen. Zugleich wird damit am Laaer Berg ein attraktiver Business-Standort errichtet, der einen bedeutenden Beitrag für Wien als internationalen Wirtschaftsstandort darstellt.

Wohnen und Arbeiten an einem Standort als neue Lebensform: Monte Laa basiert auf einem innovativen Konzept. Mit der Überplattung der Tangente auf einer Länge von 220 Metern wurde im 10. Wiener Gemeindebezirk wertvoller neuer Raum geschaffen. Auf einer Grundfläche von 90.000 m2 werden nach dem Masterplan des Architekten Albert Wimmer insgesamt 200.000 m2 Nutzfläche entstehen, die zu gleichen Teilen für Wohnen und Arbeiten genutzt werden. Herzstück von Monte Laa wird ein breiter Grünstreifen sein, der von der inter-national renommierten Landschaftsdesignerin Martha Schwartz aus Boston gestaltet wird. Der Park bildet die Achse, die Wohn- und Bürogebäude verbindet und die auch von Monte Laa in den nahen Erholungsraum des Laaer Waldes führt.

Die Philosophie: Wohnen, Arbeiten und Freizeit an einem Standort

Monte Laa verfügt über die komplette Infrastruktur für eine organische Stadt: Schule, Nahversorgung, Gastronomie, Hotel, Freizeit- und Wellness-Einrichtungen. Damit setzt Monte Laa die Philosophie der gemischten Nutzung erstmals im Wien von heute konsequent um: Arbeiten, wo man wohnt, Erholen, wo man arbeitet. Bei der Errichtung der Wohnungen und Freizeitanlagen wird auf besondere Kinder- und Jugendfreundlichkeit Wert gelegt. Ein Bauträgerwettbewerb über die Errichtung der rund 1.000 Wohnungen wurde im Juli 2003 entschieden. Ende 2004 soll auch der Wohnbereich der neuen Stadt die ersten Einwohner haben: Familien mit Kindern, Jugendliche und Senioren, insbesondere aber auch Mitarbeiter der in Monte Laa ansässigen Unternehmen.

PORR Headquarter und Office Provider

Zwei Büroprojekte innerhalb von Monte Laa sind bereits fertig gestellt: Das PORR Headquarter, das vom Porr Konzern selbst genutzt wird, und der "Office Provider², der aus Sicht des Nutzers ein "Mehrwertbüro² darstellt. In Monte Laa werden in den kommenden Jahren insgesamt über 100.000 m2 hochwertige Büroflächen geschaffen. Wie der "Office Provider² verfügen auch die anderen Büros über flexible, erweiter-bare Grundrisse, modernste Architektur und Gebäude-Technologie. Nach der Fertigstellung der Überplattung der Tangente im Herbst 2002 wurden sukzessive die weiteren Büro- und Wohnprojekte realisiert.

Gute Verkehrsanbindung ­ Brücke zu neuen Märkten

Monte Laa hat in vielerlei Hinsicht ei- ne Brücken-Funktion. Die neue Stadt auf der Überplattung verbindet das einst durch die Tangente durchtrennte Favoriten, den 10. Wiener Gemeindebezirk. Monte Laa ist der Brückenschluss zwischen dem Erholungsraum Laaer Wald und der Gewerbezone und Peripherie auf der anderen Seite der Tangente. Die Nähe zum Flughafen und gleichzeitig auch zur City macht Monte Laa besonders für internatonal agierende Unternehmen attraktiv ­ speziell für jene, die in den neuen Märkten der EU-Beitrittsländer tätig sind. Damit trägt Monte Laa nicht nur zur Steigerung der Lebensqualität eines Bezirkes, sondern auch zur bedeutenden Aufwertung des Wirtschaftsstandortes Wien bei.

Neue Akzente für die Wiener Skyline

Von außen präsentiert sich Monte Laa wie ein gläsernes Portal. Im Süden erheben sich zwei durch transparente Gänge verbundene Türme: ein Projekt der Architekten Albert Wimmer und Hans Hollein. Sie werden als weithin sichtbares Wahrzeichen für Monte Laa fungieren und neue Akzente in der Wiener Skyline setzen. Die obersten Stockwerke sollen u.a. für Veranstaltungen und gehobene Gastronomie genutzt werden, darunter befinden sich Büros, Hotel- und Einkaufsflächen.

Innovative Projektidee

Die Wurzeln von Monte Laa reichen weit bis in die Mitte der 70er Jahre zurück. Der seit den 20er Jahren im Besitz der PORR AG befindliche und 1977 durch die Tangente durchschnittene Lagerplatz sollte aufgewertet werden.

Mit dem Masterplan von Albert Wimmer wurde schließlich die Idee der Überplattung und das Konzept einer gemischten Nutzung beschlossen. Für die Realisierung des Projekts kaufte die PORR AG von der Republik ein 220 m langes Stück der A23 zurück. Ein Servitutsvertrag regelt nunmehr die Nutzung des Absbergtunnels. Für die gesamte Projektentwicklung von Monte Laa zeichnet die PORR Immoprojekt GmbH verantwortlich: Entwicklung, Planung und Organisation der Finanzierung durch private Investoren im Bürobau sowie Bauträger im Wohnbau. Monte Laa ist somit auch ein positives Beispiel dafür, wie auf private Initiative neuer und hochwertiger Raum geschaffen und verwertet werden kann.

Facts:
Telelefon0800 - 10 33 00
Webwww.montelaa.at


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